Archiv der Kategorie: Energiepolitik

Die Regulierung des Energiegroßhandelsmarkts durch ERRP

Neben der im vorangegangenen Artikel „Die Regulierung des Energiegroßhandelsmarkts durch REMIT“ beschriebenen EU-Verordnung zur Schaffung von Transparenz und Stabilität der europäischen Energiemärkte existieren weitere energiepolitische Instrumentarien, die bei der Erreichung dieser Ziele unterstützen sollen. Eines davon ist der ENTSO-E Reserve Resource Process (ERRP), der in diesem Beitrag in seinen wesentlichen Grundzügen vorgestellt werden soll. Weiterlesen

Die Regulierung des Energiegroßhandelsmarkts durch REMIT

Im Oktober 2011 erließ die Europäische Union (EU) eine Verordnung über die Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts (engl.: Regulation on wholesale Energy Market Integrity and Transparency; REMIT), um einerseits die Transparenz und die Stabilität der europäischen Energiemärkte zu erhöhen und andererseits mögliche Insiderhandelsgeschäfte und eventuelle Marktmanipulationen zu bekämpfen. Weiterlesen

Die atypische Netznutzung II

Im vorangegangenen Artikel „Die atypische Netznutzung I“ wurde das Thema der individuellen Nutzung des Stromnetzes durch Großverbraucher wie Industrie- oder Gewerbekunden skizziert. In diesem Beitrag soll nun näher auf die unterschiedlichen zeitlichen und genehmigungsrechtlichen Rahmenbedingungen bei einer Teilnahme von Stromkunden an der atypischen Netznutzung eingegangen werden, die von Netzbetreiber, Regulierungsbehörde und Gesetzgeber vorgegeben sind. Weiterlesen

Die atypische Netznutzung I

Unter der atypischen oder individuellen Nutzung des Stromnetzes ist die gesteuerte Verminderung ihres maximalen Leistungsbezugs durch Großkunden in den durch die gewöhnliche Kundenlast entstehenden Hochlastzeiten auf einer Spannungs- oder Umspannungsebene zu verstehen. Mit diesem veränderten netzschonenden Nutzungsverhalten können Verbraucher gegenüber dem zuständigen Netzbetreiber ihr jeweiliges Netznutzungsentgelt (vgl. Artikel „Netznutzungsentgelte in der Energiewirtschaft“) verringern. Weiterlesen

Das Marktprämienmodell III

In diesem letzten Beitrag zum Marktprämienmodell sollen abschließend die sogenannte Managementprämie sowie die verschiedenen potenziellen Marktpreissituationen bei der diesbezüglichen Direktvermarktung vorgestellt werden. Weiterlesen

Das Marktprämienmodell II

In diesem zweiten Teil der Artikelserie zum Marktprämienmodell als energiepolitisches Instrument der Energiewende sollen in erster Linie dessen grundlegende Bestandteile in Form der Marktprämie und des sogenannten Referenz- bzw. Marktwertes erläutert werden. Weiterlesen

Das Marktprämienmodell I

Als Alternative zur herkömmlichen Vergütung für die Netzeinspeisung von regenerativ erzeugtem Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde seitens des Gesetzgebers für Betreiber von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien die sogenannte Direktvermarktung eingeführt. Durch dieses Instrument sollen die Anlagenbetreiber in Form eines Incentive-Systems sukzessive an die liberalisierten Strommärkte herangeführt werden. Weiterlesen

Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)

Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) spielt im Zusammenhang mit zwei auf dieser Internetseite behandelten Themen eine zentrale Rolle, daher soll ihm an dieser Stelle ein separater Beitrag gewidmet werden. Zum einen ist das EnWG die wesentliche Rechtsquelle für Redispatch-Maßnahmen (vgl. Artikel „Das EnWG als Rechtsgrundlage für Redispatch-Maßnahmen“), zum anderen stellt es die gesetzliche Basis für die in den letzten Beiträgen diskutierte Netzreserve (vgl. Artikel „Das EnWG als Rechtsgrundlage für Netzreserve-Maßnahmen“) dar. Weiterlesen