In den folgenden Artikeln sollen einige brancheninterne Vorstellungen zur optimalen Windparkauslegung im Offshore-Bereich aufgeführt werden. Weiterlesen
Algorithmic Trading im Energiehandel
von Dipl.-Ing. Krischan Keitsch
Auf der E-world 2017 war das sogenannte Algorithmic Trading als Teil der Digitalisierung der Energiewende eines der zentralen Themen. Es stellt sich also nicht mehr die Frage, ob der algorithmische Handel zunehmend wichtiger für Unternehmen wird, sondern wie sich Unternehmen hierzu positionieren. Weiterlesen
Anordnung von Windenergieanlagen in Offshore-Windparks II
Die optimale Größe eines Offshore-Windparks ist – unabhängig von den im ersten Teil „Anordnung von Windenergieanlagen in Offshore-Windparks I“ aufgeführten zentralen Einflussfaktoren – unter anderem aufgrund der zusätzlichen und sehr viel höheren Kosten für die Netzanbindung wesentlich größer als die eines Windparks im Binnenland. Weiterlesen
Das Weserkraftwerk Bremen
Im Jahr 2011 wurde am neuen Bremer Weserwehr im Stadtteil Hastedt von der Weserkraftwerk Bremen GmbH & Co. KG ein Wasserkraftwerk mit einer installierten elektrischen Nennleistung in Höhe von 10 MW und einer maximalen Wasseraufnahmekapazität von 220 m³/s errichtet. Weiterlesen
Das Gemeinschaftskraftwerk Bremen (GKB)
Im Dezember 2016 ist das neue erdgasbefeuerte Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) der Gemeinschaftskraftwerk Bremen GmbH & Co. KG für den kommerziellen Regelbetrieb ans Netz gegangen. Die Anlage verfügt über eine installierte elektrische Nennleistung in Höhe von rund 450 MW netto sowie über ein Investitionsvolumen von etwa 450 Millionen Euro. Weiterlesen
Anordnung von Windenergieanlagen in Offshore-Windparks I
Die Windenergieanlagen in einem Offshore-Windpark können in Gruppen oder vorzugsweise – wie in der Abbildung im Artikel „Anordnung von Windenergieanlagen in Onshore-Windparks I“ dargestellt – auch in Reihen aufgestellt werden. Verglichen mit heutigen Onshore-Projekten wird empfohlen, dass Windparks auf dem Meer in Abhängigkeit des Rotordurchmessers mit einer größeren Distanz von durchschnittlich etwa 8 bis 10 D zwischen den einzelnen Windturbinen angelegt werden sollten. Weiterlesen