Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

Unter dem energiewirtschaftlichen Begriff der Ausgleichsenergie ist diejenige kaufmännisch bilanzierte und abgerechnete Energie zu verstehen, die benötigt wird, um die (positive oder negative) Differenz zwischen dem tatsächlichen Verbrauch einerseits und der erzeugten Einspeisung von Energiemengen andererseits innerhalb eines sogenannten Bilanzkreises (vgl. Artikel „Energiewirtschaftliche Bilanzkreise“) im Nachhinein finanziell zu decken. weiter lesen

Neben den im vorangegangenen Artikel genannten Aspekten spielen vor allem auch die jeweils vorherrschenden Umweltfaktoren am Offshore-Standort eine entscheidende Rolle, von denen die wichtigsten in diesem Beitrag angesprochen werden sollen. weiter lesen

Beim Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen entstehen neben den in den vorangegangenen Artikeln erwähnten Herausforderungen weitere, vor allem technische und standortbedingte Unwägbarkeiten. Diese zusätzlichen Einflussfaktoren auf den ordnungsgemäßen Anlagenbetrieb sollen in den beiden folgenden Beiträgen vorgestellt werden. weiter lesen

Neben den Erkenntnissen aus den im Artikel „Störanfälligkeit und Lebensdauer von Offshore-Windenergieanlagen II“ angesprochenen Zertifizierungsrichtlinien werden die Teile von Offshore-Windkraftanlagen nach Angaben des Verbandes der dänischen Windkraftindustrie ebenfalls für eine theoretische, also technisch machbare Lebensdauer von ungefähr zwanzig Jahren ausgelegt. weiter lesen

In diesem letzten Beitrag zum Marktprämienmodell sollen abschließend die sogenannte Managementprämie sowie die verschiedenen potenziellen Marktpreissituationen bei der diesbezüglichen Direktvermarktung vorgestellt werden. weiter lesen

In diesem zweiten Teil der Artikelserie zum Marktprämienmodell als energiepolitisches Instrument der Energiewende sollen in erster Linie dessen grundlegende Bestandteile in Form der Marktprämie und des sogenannten Referenz- bzw. Marktwertes erläutert werden. weiter lesen

Als Alternative zur herkömmlichen Vergütung für die Netzeinspeisung von regenerativ erzeugtem Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde seitens des Gesetzgebers für Betreiber von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien die sogenannte Direktvermarktung eingeführt. Durch dieses Instrument sollen die Anlagenbetreiber in Form eines Incentive-Systems sukzessive an die liberalisierten Strommärkte herangeführt werden. weiter lesen

15 Kilometer nordwestlich der ostfriesischen Insel Borkum liegt der deutsche Offshore-Windpark „Riffgat“ in der südlichen Nordsee. Er wurde nach dem gleichnamigen, südlich verlaufenden Schifffahrtsweg benannt und soll in diesem Artikel in seinen wesentlichen Grundzügen vorgestellt werden. weiter lesen

Die Nord Stream-Pipeline, ehemals North European Gas Pipeline (NEGP), ist eine aus zwei Strängen bestehende Ferngasleitung in der Ostsee. Die beiden jeweils 1.224 Kilometer langen Pipelinestränge sind die kürzeste Verbindung zwischen den riesigen Erdgasreserven in Russland und den Energiemärkten in Europa und können bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr transportieren. weiter lesen

In diesem Artikel sollen weitere Betrachtungen zu den Themen Störanfälligkeit, Lebensdauer und Stillstandszeiten von Windenergieanlagen im Offshore-Bereich vorgestellt werden. weiter lesen