Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

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Im vorigen Artikel wurden die Grundzüge der im Juli neu erlassenen Reservekraftwerksverordnung (ResKV) erläutert, deren netz- und vergütungsseitigen Regelungen in diesem Beitrag näher betrachtet werden sollen.

Aus aktuellem Anlass soll an dieser Stelle die Artikelreihe zum Thema „Offshore-Windenergie“ unterbrochen werden und in den folgenden Beiträgen die neu erlassene sogenannte Reservekraftwerksverordnung (ResKV) sowie deren Umsetzung, Auswirkungen und Bedeutung für die Kraftwerks- bzw. Energiewirtschaft erläutert werden.

Im vorhergehenden Artikel wurden die Turmhöhen von Offshore-Windenergieanlagen sowie die diesbezüglichen charakteristischen Eigenschaften beleuchtet, auf deren geographische und maritime Rahmenbedingungen mit ihren einzelnen Auswirkungen auf die spezifische Dimensionierung von Offshore-Türmen in diesem Beitrag abschließend noch etwas näher eingegangen werden soll.

Die im Offshore-Bereich eingesetzten Stahlrohrtürme haben (Naben-)Höhen von bis zu 90 bis 100 Metern, mit der auch eine Vielzahl der noch kommenden deutschen Wind-Projekte auf See geplant sind. Die anfänglich realisierten ausländischen Offshore-Windkraftanlagen wiesen demgegenüber Turmhöhen zwischen 60 und 80 Metern auf.