Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Stromnetz

Im Dezember 2016 ist das neue erdgasbefeuerte Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) der Gemeinschaftskraftwerk Bremen GmbH & Co. KG für den kommerziellen Regelbetrieb ans Netz gegangen. Die Anlage verfügt über eine installierte elektrische Nennleistung in Höhe von rund 450 MW netto sowie über ein Investitionsvolumen von etwa 450 Millionen Euro.

Unter dem energiewirtschaftlichen Begriff der Ausgleichsenergie ist diejenige kaufmännisch bilanzierte und abgerechnete Energie zu verstehen, die benötigt wird, um die (positive oder negative) Differenz zwischen dem tatsächlichen Verbrauch einerseits und der erzeugten Einspeisung von Energiemengen andererseits innerhalb eines sogenannten Bilanzkreises (vgl. Artikel „Energiewirtschaftliche Bilanzkreise“) im Nachhinein finanziell zu decken.

Im vorangegangenen Artikel wurde der von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG betriebene neue Block 8 des Rheinhafen-Dampfkraftwerks (RDK) in Karlsruhe vorgestellt. In diesem Beitrag soll nun der mit diesem weitestgehend baugleiche neue Block 9 des Großkraftwerks Mannheim (GKM) in seinen wesentlichen Eigenschaften beschrieben werden.

Das Rheinhafen-Dampfkraftwerk (RDK) in Karlsruhe besteht aus insgesamt drei in Betrieb befindlichen Kraftwerksblöcken, die von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe, betrieben werden. Dieser Artikel befasst sich mit der neuesten Energieerzeugungsanlage, dem Steinkohleblock 8, dessen Bau im letzten Jahr fertig gestellt wurde.

Das Müllheizkraftwerk in Bremerhaven übernimmt einen wesentlichen Teil der dortigen Fernwärme- und Stromversorgung. In diesem Artikel soll die Anlage in ihren wesentlichen Merkmalen beschrieben werden.

Am Standort Wilhelmshaven gibt es im Wesentlichen zwei große Energieerzeugungseinheiten zur dortigen Stromversorgung: zum einen das im vorhergehenden Artikel beschriebene Kraftwerk des deutschen Energiekonzerns E.ON und zum anderen die benachbarte Anlage des französischen Energiekonzerns GDF SUEZ. In diesem Beitrag soll nun der Kraftwerksblock der GDF SUEZ Energie Deutschland AG, Berlin, in seinen wesentlichen Grundzügen skizziert […]

Am Standort Wilhelmshaven gibt es im Wesentlichen zwei große Energieerzeugungseinheiten zur dortigen Stromversorgung: zum einen das Kraftwerk des deutschen Energiekonzerns E.ON und zum anderen die unmittelbar daneben errichtete Anlage des französischen Energiekonzerns GDF SUEZ. In diesem Artikel soll zunächst der Kraftwerksblock der E.ON Kraftwerke GmbH, Hannover, mit seinen wesentlichen Merkmalen vorgestellt werden.

Im vorangehenden Artikel „Gradienten der Windleistung im Netzbetrieb I“ wurde das Problem extrem großer Lastgradienten bei der Stromeinspeisung aus Windkraft angesprochen. Diese Thematik soll in diesem Beitrag insbesondere mit Blick auf die Zukunft der Windenergie im nationalen Kontext nun weiterbehandelt werden.

Ein weiteres Problem in bezug auf die Stromeinspeisung von Windenergie sind die im allgemeinen nicht prognostizierbaren Gradienten der eingespeisten Windleistung.

Die im vorangegangenen Artikel „Verdrängungswirkung der Windenergie im Netzbereich I“ angesprochene Problematik soll im folgenden anhand einer konkreten beispielhaften Situation im norddeutschen Verbundnetz der e.on Netz GmbH während einer exemplarischen Referenzwoche im Monat April verdeutlicht werden.