Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

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Unter dem energiewirtschaftlichen Begriff der Ausgleichsenergie ist diejenige kaufmännisch bilanzierte und abgerechnete Energie zu verstehen, die benötigt wird, um die (positive oder negative) Differenz zwischen dem tatsächlichen Verbrauch einerseits und der erzeugten Einspeisung von Energiemengen andererseits innerhalb eines sogenannten Bilanzkreises (vgl. Artikel „Energiewirtschaftliche Bilanzkreise“) im Nachhinein finanziell zu decken.

An der Kaiserschleuse in Bremerhaven steht das Alte Kraftwerk, dessen Funktion und Geschichte in diesem Artikel näher beschrieben werden sollen.

Das Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (kurz: Energiewirtschaftsgesetz, EnWG) enthält grundlegende Regelungen zum Recht der leitungsgebundenen Energie in der Bundesrepublik Deutschland. In seiner ursprünglichen Fassung vom 13.12.1935 wurde es in den vergangenen Jahren mehrmals novelliert, so dass es seit dem 13.07.2005 in vollständig überarbeiteter Neufassung vorliegt.

Bereits im Jahr 2005 begannen die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, die Transportnetze AG (zu EnBW), die Transpower Stromübertragungs-GmbH (früher zu E.ON, seit 01.01.2010 zu TenneT), die Amprion GmbH (zu RWE) und die 50 Hertz Transmission GmbH (zu Vattenfall), ihre Zusammenarbeit mit dem Ziel eines bundesweiten Netzregelverbundes in bezug auf die Vorhaltung und Erbringung von Regelenergie. Zum 1. […]