Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

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Auf der anderen Seite ist die Technologie von Offshore-Bauwerken gerade in den letzten Jahrzehnten durch die Erschließung der Ölvorräte in vielen Küstenvorfeldern im Bereich der Festlandsockel weit vorangeschritten, so dass auch aus diesen Bereichen grundlegende Erfahrungen bzw. Erkenntnisse geliefert werden können. So sollte es bei einer durchaus möglichen Übertragung der dort entwickelten Lösungen auf Windkraftanlagen […]

Ein Großteil der bisher gebauten Windkraftanlagen ist vornehmlich für die Aufstellung bzw. für den Onshore-Betrieb an Land konzipiert worden. Eine im Meeresgebiet aufgestellte Windenergieanlage ist naturgemäß jedoch anderen äußeren Bedingungen als im Binnenland unterworfen. Bei der Auslegung von Offshore-Anlagen sind daher zusätzliche externe Belastungen wie zum Beispiel aus der Wellenbewegung des Wassers, aus der Meeresströmung […]

In den letzten Artikeln („Volllaststundenpotenzial im Offshore-Bereich I“ ff.) wurden die Erzeugungspotenziale aus Windkraft in Theorie und Praxis durchweg für den Offshore-Bereich beleuchtet. In diesem Beitrag soll diese Betrachtung der Vollständigkeit halber nun auch für den Onshore-Bereich erfolgen.

In den letzten beiden Artikeln wurden die beiden realisierten Offshore-Windprojekte, „alpha ventus“ in der Nordsee und „Baltic 1“ in der Ostsee, vorgestellt. In diesem Beitrag soll nun in Fortsetzung des vorhergehenden Artikels der geplante Offshore-Windpark „Baltic 2“ in seinen wesentlichen Merkmalen skizziert werden.

Wurde im vorhergehenden Artikel der erste deutsche Offshore-Windpark in der Nordsee, „alpha ventus“, vorgestellt, so soll in diesem Beitrag der erste deutsche Offshore-Windpark in der Ostsee, „Baltic 1“, in seinen wesentlichen Merkmalen beschrieben werden.

Die beiden vorangehenden Artikel haben sich hauptsächlich mit dem energetischen Potenzial der Windenergie im Offshore-Bereich auseinandergesetzt. In den folgenden Beiträgen sollen diese theoretischen Grundlagen nun durch zwei praktische Beispiele in Form der ersten beiden deutschen Offshore-Windparks ergänzt werden. Dazu wird in diesem Artikel der Nordsee-Windpark „alpha ventus“ und im kommenden Beitrag der Ostsee-Windpark „Baltic 1“ […]

Darüber hinaus wurde – gewissermaßen zusammenfassend – eine differenziertere Betrachtung im Rahmen der im ersten Teil angesprochenen Greenpeace-Studie (vgl. Abb. „Volllaststundenpotenzial in Relation zur mittleren Jahreswindgeschwindigkeit“ im vorgehenden Artikel „Volllaststundenpotenzial im Offshore-Bereich I“) vorgenommen, die neben dem entscheidenden Einflussfaktor der jeweils vorherrschenden Windgeschwindigkeit (in [m/s]) in einer wiederum konstanten Höhe von 60 m ü. NN auch die […]

Im Offshore-Bereich der deutschen Nordsee kann nach Informationen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI), Wilhelmshaven, aufgrund der dort vorherrschenden höheren mittleren Windgeschwindigkeiten und geringeren Turbulenzen im Gegensatz zu Onshore-Standorten mit bis zu 4.000 Volllaststunden pro Jahr eine etwa doppelt so große Auslastung im Vergleich zu Binnenlandanlagen erwartet werden; allerdings grundsätzlich in Abhängigkeit von den eingesetzten Anlagen und […]

Die Notwendigkeit derartiger Wind-Wasserstoff-Systeme ergibt sich weiterhin aus der Tatsache, dass es sowohl im On- als auch im Offshore-Bereich sehr viele windreiche Gebiete auf der Erde gibt, die jedoch in einer zu großen Entfernung von den wesentlichen Energieverbraucherzentren liegen, und deshalb ein geeignetes Energieübertragungsnetz nicht zur Verfügung steht.

Auf der Suche nach neuen Anwendungs- und Nutzungsgebieten wird die Windenergieindustrie voraussichtlich auch die windexponierten Regionen der Schwellen- und Entwicklungsländer für die Windkraftnutzung vollständig erschließen.