Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

Die Windenergieanlagen in einem Offshore-Windpark können in Gruppen oder vorzugsweise – wie in der Abbildung im Artikel „Anordnung von Windenergieanlagen in Onshore-Windparks I“ dargestellt – auch in Reihen aufgestellt werden. Verglichen mit heutigen Onshore-Projekten wird empfohlen, dass Windparks auf dem Meer in Abhängigkeit des Rotordurchmessers mit einer größeren Distanz von durchschnittlich etwa 8 bis 10 D zwischen den einzelnen Windturbinen angelegt werden sollten. weiter lesen

In diesem Artikel soll der sogenannte elektromagnetische Puls (abgekürzt: EMP, auch: elektromagnetischer Impuls, engl.: electromagnetic pulse) in seinen wesentlichen Grundzügen erläutert werden. weiter lesen

Grundsätzlich kann eine problemlose Übertragung der onshore angesetzten Distanzen zwischen Windenergieanlagen auf den Offshore-Bereich nicht ohne Weiteres stattfinden, da die dortigen meteorologischen bzw. abiotischen Rahmenbedingungen und die Luftturbulenzen, insbesondere aber die Windverhältnisse, eine vollständig andere Ausgangssituation darstellen. weiter lesen

In diesem Artikel soll ein EE-Projekt vor der australischen Westküste vorgestellt werden, das mithilfe von Wellenkraft regenerativen Strom erzeugt. Die Funktionsweise eines derartigen Wellenkraftwerkes wurde bereits im Beitrag „Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung aus Meereswellenenergie“ erläutert. weiter lesen

Bevor die räumliche Anordnung von Windenergieanlagen in Offshore-Windparks dargestellt wird, soll diese Betrachtung für die entsprechende Situation in Onshore-Windparks beschrieben werden. weiter lesen

Nachdem der Stand der Technik hinsichtlich der Konzeptionierung von Offshore-Windenergieanlagen detailliert vorgestellt wurde, soll sich in diesem und in den folgenden Artikeln mit der Auslegung bzw. der Dimensionierung von Windparks im Offshore-Bereich beschäftigt werden. In diesem Kontext stellen sich im besonderen die Fragen nach einer optimalen Anlagenanzahl und einer damit verbundenen Gesamtfläche des Parks, vor allem aber kommt den einzelnen Abständen zwischen den jeweiligen Windkraftanlagen sowie den einzelnen Anlagenreihen, die neben einer zentralen Komponente auch von einigen sekundären Einflussfaktoren bestimmt werden, eine besondere Bedeutung zu. weiter lesen

In diesem abschließenden Beitrag sollen die letzten wichtigen Unterschiede bei der Auslegung von Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen beschrieben werden, die insbesondere die Anlageneletronik betreffen. weiter lesen

Dieser Artikel setzt die im vorangegangen Beitrag angeführten Unterschiede bei der Auslegung von Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen fort. weiter lesen

In den folgenden beiden Artikeln sollen die wesentlichen Unterschiede bei der Auslegung von Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen betrachtet werden. weiter lesen

Unter dem energiewirtschaftlichen Begriff der Ausgleichsenergie ist diejenige kaufmännisch bilanzierte und abgerechnete Energie zu verstehen, die benötigt wird, um die (positive oder negative) Differenz zwischen dem tatsächlichen Verbrauch einerseits und der erzeugten Einspeisung von Energiemengen andererseits innerhalb eines sogenannten Bilanzkreises (vgl. Artikel „Energiewirtschaftliche Bilanzkreise“) im Nachhinein finanziell zu decken. weiter lesen