Dirk Hottmann

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Der am 25.01.2017 vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf (vgl. Art. „Das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG)“) für das „Gesetz zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur“ (NEMoG) wurde am 30.06. vom Bundestag beschlossen und am 07.07. vom Bundesrat gebilligt.

Am 25.01.2017 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur (Netzentgeltmodernisierungsgesetz, NEMoG) beschlossen. Mit diesem Gesetz soll die bestehende Vergütung für netzkostenfinanzierte dezentrale Einspeisung, die sogenannten vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNE), bis hin zu deren vollständiger Abschaffung schrittweise abgebaut werden und somit laut Gesetzgeber ein Teil der Energiewende vorbereitet werden.

Unter Netznutzungsentgelten (oder kurz: Netzentgelte) sind jene Kosten zu verstehen, die vom Betreiber eines Netzes dem Nutzer dieses Netzes (Kunden und Lieferanten) in Rechnung gestellt werden. Im liberalisierten deutschen Energiemarkt (Liberalisierung des Strommarktes ab 1998, Liberalisierung des Gasmarktes ab 2004) sind dies die Netze für Strom und (Erd-)Gas, für die Entgelte für die Netznutzung zur […]

von Dipl.-Ing. Krischan Keitsch Auf der E-world 2017 war das sogenannte Algorithmic Trading als Teil der Digitalisierung der Energiewende eines der zentralen Themen. Es stellt sich also nicht mehr die Frage, ob der algorithmische Handel zunehmend wichtiger für Unternehmen wird, sondern wie sich Unternehmen hierzu positionieren.

Im Jahr 2011 wurde am neuen Bremer Weserwehr im Stadtteil Hastedt von der Weserkraftwerk Bremen GmbH & Co. KG ein Wasserkraftwerk mit einer installierten elektrischen Nennleistung in Höhe von 10 MW und einer maximalen Wasseraufnahmekapazität von 220 m³/s errichtet.

Im Dezember 2016 ist das neue erdgasbefeuerte Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) der Gemeinschaftskraftwerk Bremen GmbH & Co. KG für den kommerziellen Regelbetrieb ans Netz gegangen. Die Anlage verfügt über eine installierte elektrische Nennleistung in Höhe von rund 450 MW netto sowie über ein Investitionsvolumen von etwa 450 Millionen Euro.

In diesem Artikel soll der sogenannte elektromagnetische Puls (abgekürzt: EMP, auch: elektromagnetischer Impuls, engl.: electromagnetic pulse) in seinen wesentlichen Grundzügen erläutert werden.

Unter dem energiewirtschaftlichen Begriff der Ausgleichsenergie ist diejenige kaufmännisch bilanzierte und abgerechnete Energie zu verstehen, die benötigt wird, um die (positive oder negative) Differenz zwischen dem tatsächlichen Verbrauch einerseits und der erzeugten Einspeisung von Energiemengen andererseits innerhalb eines sogenannten Bilanzkreises (vgl. Artikel „Energiewirtschaftliche Bilanzkreise“) im Nachhinein finanziell zu decken.

In diesem letzten Beitrag zum Marktprämienmodell sollen abschließend die sogenannte Managementprämie sowie die verschiedenen potenziellen Marktpreissituationen bei der diesbezüglichen Direktvermarktung vorgestellt werden.

In diesem zweiten Teil der Artikelserie zum Marktprämienmodell als energiepolitisches Instrument der Energiewende sollen in erster Linie dessen grundlegende Bestandteile in Form der Marktprämie und des sogenannten Referenz- bzw. Marktwertes erläutert werden.