Dirk Hottmann

Infos aus der Energiewirtschaft

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Die Notwendigkeit eines fundierten organisationalen Umweltschutzes macht die Verankerung entsprechender betrieblicher Funktionen im Unternehmen unumgänglich. Nur so kann einer konkreten Umsetzung bzw. Erfüllung der vergleichsweise abstrakt gefassten Anforderung bezüglich einer nachhaltigen (Organisations-)Entwicklung in angemessener Weise entsprochen werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die zentrale Frage, anhand welcher Instrumentarien Betriebe im Sinne einer umweltorientierten, die originären […]

Betriebe stehen heutzutage vor der zentralen Herausforderung, die im vorigen Post konstatierten Überlegungen bezüglich einer nachhaltigen Entwicklung über eine adäquate Implementierung entsprechender Instrumente im Unternehmen konkret umzusetzen.

Die an Unternehmen durch das Leitbild eines Sustainable Development gestellten Anforderungen hinsichtlich einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung bedürfen zum Zwecke einer konkreten Umsetzung in und durch Organisationen nun einer betriebswirtschaftlich spezifizierten Präzisierung.

Zentraler Ausgangspunkt des im Artikel „Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung als globales Leitbild“ genannten WCED-Reports „Our Common Future„ war das aufkommende Bewusstsein um die kontinuierlich zunehmenden, meist anthropogen verursachten Umweltprobleme, die im zeitlichen Verlauf nicht nur immer schwerwiegendere Ausmaße, sondern in ihrer Tragweite vor allem auch eine neue (globale) Dimension annahmen.

Das Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (kurz: Energiewirtschaftsgesetz, EnWG) enthält grundlegende Regelungen zum Recht der leitungsgebundenen Energie in der Bundesrepublik Deutschland. In seiner ursprünglichen Fassung vom 13.12.1935 wurde es in den vergangenen Jahren mehrmals novelliert, so dass es seit dem 13.07.2005 in vollständig überarbeiteter Neufassung vorliegt.

Der Begriff der nachhaltigen Entwicklung (engl.: Sustainable Development) erhält heute insbesondere im Rahmen der strategischen Ausrichtung von Unternehmen einen zunehmend wichtigen Stellenwert. Dieser Terminus, der im allgemeinen Sprachgebrauch auch unter den Bezeichnungen einer zukunftsfähigen, dauerhaften oder tragfähigen Nachhaltigkeit (engl.: Sustainability) geläufig ist, wurde vor allem durch den im Jahr 1987 veröffentlichten Abschlussbericht „Our Common Future„ […]

Im Bereich des Umweltschutzes sowie der Volks- und Betriebswirtschaft ist mitunter immer wieder die Rede von sogenannten externen oder externalisierten Effekten bzw. Kosten, so auch in den Artikeln „Biomasse im energiepolitischen Kontext II“ und „Generelle Anmerkungen zur Biomassenutzung“. Was ist darunter nun zu verstehen?